Deutsche Schriftsteller in Brasilien

 

 

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Ihre E-Mail

Der Autoresponder
Was zum Kuckuck ist ein Autoresponder?
Ein Autoresponder ist eigentlich einem Fax-Abruf-System sehr ähnlich. Sie wählen eine Nummer – oder in diesem Fall eine bestimmte E-Mail-Adresse, die Sie aus einer Website entnommen haben oder per E-Mail bekamen  und ... erhalten sofort Antwort. Internet-Marketing und Online-Business Geschäftsleute sind sich einig, dass Autoresponder das erfolgreichste Marketing-Tool schlechthin darstellen, was je erfunden wurde.

Warum? Weil dieses Instrument Ihren Kunden augenblicklichen Zugang zu den gewünschten Informationen ermöglicht. Darüber sollte man mal einen Augenblick lang nachdenken!
Das Internet arbeitet 24 Stunden, 7 Tage die Woche - weltweit. Denken Sie nur einmal an die Zeitunterschiede zwischen den Ländern.
Sie schlafen, wenn ein Interessent irgendwo in Singapur eine Information von Ihnen braucht.
Der Kunde will die Information JETZT! Er will weder warten noch erneut anfragen, weil Sie noch ausschlafen müssen.
Aber ein besonderer Grund, warum Internet-Marketer den Autoresponder so besonders schätzen, ist, weil der Interessent mit seiner Anfrage direkt die Erlaubnis erteilt hat, ihm Informationen in der Folge zu senden- ohne Beschränkungen – bis auf Widerruf!
Intelligente Autoresponder gehen allerdings noch einen Schritt weiter, als nur die einmalige Versendung von Informationen. Man kann auch persönlich zugeschnittene Brieftexte versenden. Also der Kunde wird namentlich angesprochen, im Text kann der Kundenname eingefügt werden.
Bei manchen intelligenten Autorespondern kann man 10 und mehr verschiedene Folge-Informationen speichern lassen. Das Schöne daran ist, man kann die ganzen Texte vorher verfassen, vorbereiten und programmieren.
Das ganze brauchen Sie nur einmal machen!
Sie bestimmen, wie viele Nachrichten der Kunde bekommt, Sie schreiben die Nachrichten und Sie bestimmen die Zeitintervalle, in denen der Interessent seine Post von Ihnen in der Folge erhält.
Und das war’s auch schon!
Mit anderen Worten, Autoresponder sind so etwas wie automatisierte Verkäufer. Diese arbeiten für Sie rund um die Uhr – stets unaufdringlich im Hintergrund.
Sie werden mir Recht geben, dass einem das viel Arbeit abnimmt.
Sie sind nicht länger abhängig und eingespannt. Sie brauchen nicht mehr ständig den Posteingang Ihres E-Mail-Clients (das ist Ihr Postprogramm, wie Outlook Express o. ä.) im Auge zu haben. Das macht jetzt alles der Autoresponder für Sie und glauben Sie mir, er macht das perfekt und zwar 24 Stunden am Tag.
Aber das ist längst nicht alles…
So können Sie Ihre Verkaufsergebnisse vervielfachen!
Wenn in Ihrem Unternehmen kein professioneller, persönlicher, systematischer, in Intervallen vorprogrammierter Kundenkontakt stattfindet – mindestens vier bis acht Mal in der Folge -   verlieren Sie permanent Geld!
Der Leitgedanke ist der: Folge-Infos – und das ist nachgewiesen – sind signifikante Umsatzsteigerer. Sie können diese Folge-Infos „Reminder“ oder “Erinnerer“ nennen, “Werbewiederholungen“ mit anderen Worten.
Das Versenden von Folge-Informationen, Folge-Nachrichten, aktuellen Produktnachrichten kann Ihre Umsätze um 80% steigern, ja sogar bis zu  400%! Bevor ich Ihnen das ganze Geheimnis erläutere, lassen sie mich erst einmal erklären, warum Folge-Annäherungen an den Kunden vom marktstrategischen Gesichtspunkt her so wichtig sind und warum Autoresponder auf diesem Gebiet so erfolgreich eingesetzt werden können.
Dazu lesen Sie bitte diesen hervorragenden Artikel von meinem Freund Michael Bamberger, Bonn. Michael ist im Aktienberatungsgeschäft online tätig:

Wie man durch Serien das Geschäft verbessert
             E-Mails sind ein wichtiger Online-Marketing Aspekt. Aber eine einzelne E-Mail ist NIE genug — Hier sind die Gründe...
             Ähnlich wie bei Standard-Annoncen braucht man die Technik der Wiederholung,  wenn man möchte, dass die Leute die Nachricht aufnehmen, die Mitteilung verstehen und sich im letzten Schritt dann entscheiden, in (Kauf-)Aktion zu treten.
             Gut, einige Leute werden sich spontan nach der ersten Information zu einem Kauf entschließen, andere hingegen müssen die gleiche Nachricht wieder und wieder erhalten, bevor sie auch nur daran denken, zu antworten.
             Grund dafür ist, dass jeder Kunde ein spezifisches Käuferverhalten hat. Käufer und deren Kaufverhalten wurden untersucht und die einzelnen Gruppen folgendermaßen dargestellt:

Schnellentschlossene (2.5%),
Früh Überzeugte                           (13.5%),
Schnelle Mehrheit                        (34%),
Langsame Mehrheit                    (34%)
Saumselige                                     (16%).

             Die Schnellentschlossenen stellen die Käuferschicht dar, die risikofreudig ist, so etwas wie Pioniergeist oder Abenteurerblut haben. Sie sprechen auf neue Angebote, neue Produkte sehr schnell an – ohne lange zu überlegen treffen sie spontane Entscheidungen.
             Die Käufergruppe der Frühüberzeugten sind auch noch impulsiv, sie sprechen auf Neuerungen früh und positiv an, treten schnell in (Kauf-) Aktion. Sie sind den Schnellentschlossenen ähnlich, entscheiden jedoch bedächtiger und vorsichtiger.
             Die beiden größten Käufergruppen stellen mit 68% die Mitte der Gruppen dar. Hier verkaufen Sie den größten Teil Ihres „Kuchens“.
             Die erste Hälfte, also die schnelle Mehrheit, entscheidet sich für Neuheiten immer noch recht schnell, allerdings vorsichtiger und konservativer, als die Frühüberzeugten.
             Die Gruppe der langsamen Mehrheit ist skeptisch, vorsichtig und verhalten. Sie brauchen ihre Zeit, normalerweise bummeln sie von Schaufenster zu Schaufenster und müssen ein Angebot mehrmals sehen, bevor sie sich zu einer Kaufüberlegung entschließen.
             Das letzte Segment sind die Saumseligen. Sie reagieren auf neue Angebote, Veränderungen, Dienstleistungen äußerst zögerlich. Sie treten erst in Aktion, wenn alle anderen sich bereits am neuen Produkt erfreuen, also eigentlich, wenn das „Angebot“ schon abgelaufen ist und nun ein regulärer Preis zu bezahlen ist.

             Was bedeuten diese Erfahrungen über Käuferverhalten für uns? Letztendlich sollte es für uns das wichtigste Marketing-Ziel sein, die größte Käufergruppe zu erreichen, die beiden mittleren Gruppen, sie stellen immerhin 68% der Käufer dar.
Wenn wir diese Käufergruppe erreichen wollen, werden wir das mit einer einmaligen E-Mail nicht bewerkstelligen können. Die Wiederholung Ihres Marktangebotes ist für diese Gruppe von essentieller Bedeutung.
Man kann E-Mail-Marketing ein wenig mit der Arbeit eines Schmiedes vergleichen:
Wenn wir das Eisen formen wollen, müssen wir es schmieden:
a) solange es heiß ist,
b) in der rechten Art und Weise,
c) wiederholt.


Im übertragenen Sinne erfolgen die meisten getätigten Käufe Ihres Produktes angeregt durch die Folge-Erinnerungen. Sie müssen sich Ihren Interessenten in zeitlich festgelegten Intervallen, beharrlich und in begeisternder, ja zwingender Art und Weise immer wieder nähern, sich ihnen ins Gedächtnis zurückrufen, präsent sein.

Die modernen Autoresponder

Zu Anfang hatte ich meine Interessenten noch in einer Liste in Excel oder Access, also in einer eigenen Datenbank. In Verbindung mit meinem E-Mail-Programm  verschickte ich so regelmäßig Nachrichten und meine Werbung an meine Kunden. Das war an sich so in Ordnung, allerdings blieb durch diese Art von manueller Kundenbetreuung ein Großteil möglicher neuer Interessenten unberücksichtigt.
Es war äußerst zeitaufwendig alle Folgenachrichten „per Hand“ zu verschicken. An welchen Interessenten hatte ich jetzt welche Nachricht schon geschickt und welche musste jetzt raus an ihn. Es war ermüdend und frustrierend. Manchmal kamen E-Mails zurück, ich hätte jetzt die gleiche Nachricht bereits dreimal geschickt und man möge ihn aus der Liste streichen.
Das verzwickte war, man konnte nicht aufhören, denn ließ ich den Dingen seinen Lauf, verlor ich den Kundenkontakt und somit auch die zu erwartenden Umsätze...
Ich ließ Geld auf dem Tisch liegen!
Die intelligenten Autoresponder, eigentlich im übertragenen Sinne die nächste Generation der Fax-Abruf-Systeme haben das Online-Marketing-Geschäft revolutioniert. Meine Art der Kundenkontaktpflege hat sich jedenfalls damit völlig verändert.
Ich habe jetzt in meinem eigenen Geschäft so etwas wie einen „stillen Mitarbeiter“. Die kompletten Sorgen, welcher Kunde jetzt mit welcher Werbenachricht bedient werden muss, das kann ich jetzt getrost dem Autoresponder überlassen. Ich brauche in diesen Dingen keinen Finger mehr rühren.
Das Ergebnis war, ich hatte mehr Freizeit, meine Umsätze stiegen und ich hatte den Kopf frei, mich um die Altkundenpflege und Neukundenakquise zu kümmern, neue Strategien zu entwerfen, neu Produkte in meine Palette zu integrieren.

             Zugegeben, es dauerte seine Zeit, bis ich die Dynamik dieser neuen Technik verstanden hatte. Aber als ich alles optimiert hatte, lief es reibungslos.
Auch Sie werden die Vorzüge der Arbeit mit einem Autoresponder erst in seiner ganzen Tragweite verstehen, wenn Sie ihn in Ihrem Geschäft eine Zeit lang eingesetzt haben.
Versuchen Sie es! Ich garantiere Ihnen, Sie werden positiv überrascht sein. Einmal programmiert und eingesetzt, brauchen Sie nur noch Ihre Besucherstatistik (Sie führen hoffentlich eine!) zu beobachten.
Wenn Sie bisher bei Ihren Besucherzahlen vielleicht nur 0,2% Verkäufe in Relation auf die Besucherzahlen hatten, verändern sich jetzt die Zahlen auf 0,8% ja bis hinzu satten 2%. Die Serien-Erinnerungen, versendet durch Ihren Autoresponder bewirken diese lukrative Veränderung:

Von 1000 Besuchern 0,2 % Verkäufe, das sind 2 getätigte Käufe.
Von 1000 Besuchern 0,8 % Verkäufe, das sind 8 getätigte Käufe.
Steigerung 400%!
Sie fischen nicht mehr Kunden aus der Gruppe der schnellentschlossenen Spontankäufer, sondern bewegen sich jetzt in der Käufergruppe der beiden großen Mehrheiten.
Wir erinnern uns, von 1000 möglichen Käufern gehören nur 2,5% also nur 25 zu der Gruppe von Käuferverhalten, die auf eine einmalige E-Mail spontan reagieren würden. Mit der wiederholten Kontaktaufnahme erreichen Sie diese Gruppe und die Frühentschlossenen, aber - und darauf kam es uns ja an - auch die  68%, die die beiden Hauptgruppen bilden.
Soweit – so gut!
In den nächsten Kapiteln beschäftigen wir uns nun mit den Feinheiten, Abwandlungen und Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Technik.

 

Index Widmung
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Manfred Kurth
Gedanken zum Buch
Wie es dazu kam
Lektion 1 – Was ist ein Autoresponder
Lektion 2 – Der kleine Unterschied
Lektion 3 – Schlagen Sie Kapital ...
Lektion 4 – Wo Anzeigen schalten
Lektion 5 – Die vier Kardinalfehler
Lektion 6 – Sechs Schritte
Lektion 7 – Drei Extratricks
Lektion 8 – E-Mail-Marketing
Lektion 9 – Die Tunnelvision
Schlussgedanken
Über den Autor